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Ursula Reist

Autoren

Ursula Reist wurde 1954 im Emmental geboren. Sie studierte Anglistik in Zürich und war viele Jahre als Personalleiterin für internationale Konzerne tätig, zum Teil in London und Osteuropa. 1997 kehrte sie in die Schweiz zurück und arbeitete unter anderem im Finanz- und im Bildungsdepartement des Kantons Aargau. Seit 2006 ist sie freischaffende Autorin. Sie ist verheiratet und lebt in Brugg.








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Ursula Reist

Peeling und Poker

Nick Baumgarten, stellvertretender Kripo-Chef der Kantonspolizei Aargau, ist gefordert: der Direktor des Grand Casinos Aarau ist tot, und alle Spuren führen ins Leere. Weder die Ehefrau des Toten noch sein bester Freund haben eine Ahnung, wo man den Mörder suchen müsste. Erst als im unteren Aaretal eine Tote im Wehr hängen bleibt, beginnen sich Verbindungen zu zeigen. Was hat die Ärztin aus der psychiatrischen Klinik Königsfelden mit der Sache zu tun? Und warum verschweigt die Personalchefin des Casinos einen Teil der Wahrheit? Den entscheidenen Hinweis liefert, wie so oft, Marina Manz, Inhaberin des besten Kosmetikinstituts in Aarau, und Freundin von Nick Baumgarten.

Kriminalroman, 189 Seiten
munda, Brugg 2008
Ladenpreis 26.50 CHF, 15 € [D], 15.50 € [A]
ISBN 978-3-9523161-4-6

Als E-Book bei
Amazon:

munda, Brugg 2011
Ladenpreis 9.99 €

ISBN 978-3-905993-03-5

Toter Casino-Chef - ein Aarauer Krimi
"... Wie bitte? Natürlich ist die ganze Geschichte erfunden und entstammt der Fantasie der Autorin. Es handelt sich um die 54-jährige Ursula Reist, die in Brugg lebt und unter anderem im Finanz- und im Bildungsdepartement des Kantons Aargau tätig war. Man spürt dieses Insiderwissen durch alle 189 Seiten des Kriminalromans mit dem Titel "Peeling und Poker". Hinzu kommen verblüffende Ortskenntnisse, kann der geneigte Leser (und natürlich auch die Leserin) die Ereignisse rund um den gewaltsamen Tod des Casion-Direktors Tom Truninger doch wie auf dem Stadtplan genau verfolgen, der übrigens bis nach Küttigen reicht. Obwohl die Aarauer Casino-Pläne im Jahre 2001 ein abruptes Ende nahmen und im Aargau Baden den Zuschlag für eine Konzession erhielt, ist die spannende Erzählung durchaus nachvollziehbar. Man trifft sich zum Beispiel in der Confiserie Brändli im ersten Stock zum Kaffeeklatsch oder im "Camino" zu Tapas und einem Aperitif. Der stellvertretende Kripo-Chef erweist sich als gewiefter Koch und ausgezeichneter Weinkenner, dem es vor allem die Tröpfchen von der Iberischen Halbinsel angetan haben. Die "verkehrsbefreite" Altstadt taucht ebenso auf wie die Halde, durch die der Heimweg von Marina Manz führt, die an der Schiffländestrasse residiert. Echte Aargauer Krimikost also, die man gerne verschlingt. ... Der nächste Baumgarten-Krimi ist bereits in Vorbereitung."
Hermann Rauber in der Aargauer Zeitung (Tabloid Aarau) vom 28. Oktober 2008





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Peeling und Poker

Deine Steuern sollst du zahlen

Gion Matossi, Kadermitarbeiter im Steueramt, wird erschossen im Lift des Verwaltungsgebäudes aufgefunden. Für Nick Baumgarten von der Aargauer Kantonspolizei stellen sich zahlreiche Fragen: War es Mord oder Selbstmord? Muss er das Motiv im privaten Umfeld suchen, bei den alten Freunden aus der Kantonsschulzeit, oder steht Steuerhinterziehung im Mittelpunkt? Welche Rolle spielt Grossrat Adrian Toggenburger, der die Polizeiarbeit behindert, so gut er nur kann?
Unterstützung bei seinen Ermittlungen erhält Nick nicht nur von seinem Team, sondern auch von Steff Schwager, Redaktor bei der Aargauer Zeitung, dessen Hinweise den Polizisten allerdings direkt in Teufels Küche führen. Auch das Privatleben von Nick Baumgarten ist in Aufruhr, denn seine Freundin Marina Manz denkt über Auswanderung in die Karibik nach.

Kriminalroman, 210 Seiten
munda, Brugg 2010
Ladenpreis 26.50 CHF, 14.90 € [D], 15.40 € [A]
ISBN 978-3-9523161-6-0

Als E-Book bei
Amazon:

munda, Brugg 2011
Ladenpreis 9.99 €

ISBN 978-3-905993-04-2


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Deine Steuern sollst du zahlen

Schreib und stirb

Nick Baumgartens Privatleben verläuft wieder in geordneten Bahnen, aber der gewaltsame Tod eines Aargauer Schriftstellers stellt ihn vor eine schwierige Aufgabe. Einerseits ist da der schroffe, schweigsame Tierarzt, mit dem der Tote scheinbar glücklich zusammen lebte, aber dessen Alibi auf äusserst wackligen Füssen steht. Anderseits muss sich Baumgarten mit dem Aargauer Kuratorium, oder besser gesagt mit dessen ehemaligem Präsidenten, Cuno von Ottenfels, auseinander setzen, der ihm die Geldflüsse zwischen Staat und Kultur zu erklären versucht und ihm rät, mehr sogenannt gute Literatur zu lesen. Der Journalist Steff Schwager weiss wie immer viel zu viel und funkt mit einem Artikel in der Aargauer Zeitung dazwischen. Und dann müsste Nick auch noch möglichst rasch sein dringendstes Personalproblem lösen: Peter Pfister geht Ende Monat in Pension, und ein Ersatz ist nicht in Sicht.



Kriminalroman, 196 Seiten
munda, Brugg 2011
Ladenpreis 19.90 CHF, 15.00 € [D], 15.50 € [A]
ISBN 978-3-905993-00-4

Als E-Book bei
Amazon:

munda, Brugg 2011
Ladenpreis 9.99 €

ISBN 978-3-905993-05-9

In Reists Fällen ermittelt Nick Baumgarten, stellvertretender Chef der Aargauer Kriminalpolizei. Bisher sind drei Krimis erschienen, alle handeln im Aargau und verweisen auf aktuelle Gegebenheiten. Der neueste Fall ist im Kulturmilieu angesiedelt. Es fehlt nicht an kleinen Seitenhieben auf die Kulturförderung im Aargau, doch als grosse gesellschaftspolitische Kritikerin sieht sich Reist nicht.
Irene Wegmann im Generalanzeiger Brugg vom 22. Dezember 2011



Schreib und stirb

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